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Neues Ungarnforum - das Forum für Residenten in ganz Ungarn

#1

gebüren bei der geldüberweisung

in Ämter, Formalien 20.10.2009 18:15
von mimmi • Magyar | 120 Beiträge

hallo
ich habe ein problem.ich weiss nicht ob es richtig ist, das mir für eine überweisung aus deutschland,ein
betrag von ca.10.-Euro in rechnung gestellt wird, obwohl ich in deutschland für diese überweisung schon bezahlt habe. ich dachte es ist europaweit geregelt,das für überweisung ins eu-ausland nur die inlandsgebüren berechnet werden.nun wurde mir aber von der ungaischen vb mitgeteilt,das für diese überweing 0,2% des betrages,jedoch mindestens 5000 forint gebüren anfallen. ist das nicht illegal ? wer kann mir helfen? wie soll ich mich
verhalten. ist es bei einer anderen bank vielleicht anders?
bis bald

mimmi


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#2

RE: gebüren bei der geldüberweisung

in Ämter, Formalien 21.10.2009 17:53
von Trotzkopf • Magyar | 268 Beiträge

Hallo Brigitte,

ich habe mir vor 2 Wochen ein Konto bei der OTP-Bank eingerichtet das auch nur dazu dienen soll, dass von meiner Deutschen Bank Überweisungen auf das ungar. Konto vorgenommen werden.Die erste Überweisung soll zum 15.11. vorgenommen werden, d.h. ich kann erst ab diesem Zeitpunkt etwas sagen. Ich denke aber vielmehr, dass es im wesentlichen darauf ankommt, unter welchen Geschäftsbedingungen Du Dein ungar. Konto eröffnet hast. Mir ist jedenfalls nicht bekannt, dass ich für eingehende Überweisungsaufträge nochmals Gebühren zahlen müsste.
Aufgrund Deiner Information lasse ich diese Frage nicht aus den Augen und lasse mich überraschen was mir der 1. Kontoauszug mitteilt. Danach werde ich Dir gerne davon berichten.

LG Trotzkopf Ursula


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#3

RE: gebüren bei der geldüberweisung

in Ämter, Formalien 21.10.2009 20:30
von Admi • Peter / Admi | 11.845 Beiträge

Hallo mimmi
unsere Erfahrungen:
auch wir hatten, nach Beitritt Ungarns zur EU die Ansicht gehabt, daß es nun ganz einfach und preiswert sei Geld auf unser ungarisches Konto bei der Takarekszövetkezet Bank in Bac zu überweisen.

Wir haben dann einen Dauerauftrag von unserem Deutschen Konto aus eingerichtet und das Geld wurde pünktlich überwiesen.
Für die Überweisung wurden keine Gebühren berechnet. Aber dann kam der Haken:
Der Kurs des Forintes zum Euro wurde derart schlecht berechnet, daß wir damals wesentlich weniger Forint ankamen, als erwartet, weil die Banken den Kurs willkürlich festlegten und nicht den amtlichen Mittelkurs zugrunde legten.
Es war günstiger das Geld per EC Mastercard abzuheben und die damit anfallenden Gebühren
(max 10€) in Kauf zu nehmen.
Nach weiteren Erkundigungen arbeiten wir jetzt ausschließlich mit (Kontokorrent) Visa Card. Hierbei ist der Kurs immer nur etwa 2 Forint niedriger als der im Währungsrechner auf unserer ForumHauptseite angezeigt und die Gebühren mit 1% (max10€)am niedrigsten. Bei Zahlungen mit Visa an der Kasse im Supermarkt fallen ja eh keine Gebühren an

Wir heben vor der Bank am Automat ab und zahlen in der Bank auf unser Konto ein.
Überweisungen auf das ungarische Konto werden wir erst wieder vornehmen, wenn hier der Euro Zahlungsmittel ist.

Für uns ist es aber am günstigsten in Slovenien Euros abzuheben, da kostet die Abhebung mit Visa nichts und dann in Ungarn in Forint zu tauschen.
Also mein Tip:
Nicht überweisen (Tauschkurs ist zu schlecht)
mit MasterCard oder Visa Forint abheben (bestmöglicher Kurs)
dann einzahlen

Ich will jetzt nicht behaupten, daß es nicht andere Erfahrungen gibt, aber bei uns schaut es halt so aus. Wir haben das breit mit unseren Ö und D Freunden diskutiert und keine bessere Methode gefunden


Bis später
Peter
Admi

Uj.Magyar@online.ms[/center" target="_blank">

zuletzt bearbeitet 21.10.2009 20:32 | nach oben springen

#4

RE: gebüren bei der geldüberweisung

in Ämter, Formalien 21.10.2009 20:54
von mimmi • Magyar | 120 Beiträge

hallo

ich habe jetzt noch die idee, mir ein kto in slowenien einzureichten.habe mich auch schon dort erkundigt.
da fallen gebüren von 2,70 euro dür die euroüberweisung am und ausserdem noch 2,00 euro kontogebüren, sonst nichts. morgen spreche ich noch einmal in der vb vor, und wenn ich da keine besseren konditonen erhalte
werde ich so verfahren.

bis bald
mimmi


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#5

RE: gebüren bei der geldüberweisung

in Ämter, Formalien 22.10.2009 08:33
von Admi • Peter / Admi | 11.845 Beiträge

Mimmi
ein Konto in SLO ist doch überflüssig, denn du brauchst das Konto in Ungan für Dauerauftäge und Abbuchungen. Wenn du das nicht machst, dann brauchts du auch kein Konto in Ungarn, sondern nur eines in D von dem du dann per EC oder sonstiger Karte abbuchst. Dann sparst du dir Kontoführungsgebühren die ja auch in SLO erhoben werden


Bis später
Peter
Admi

Uj.Magyar@online.ms

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#6

RE: gebüren bei der geldüberweisung

in Ämter, Formalien 22.10.2009 10:46
von 666 • Magyar | 105 Beiträge

Hallöchen,
möchte mal kurz meinen Senf zum Geld abgeben.
Der Vorschlag von Peter ist doch wohl das Beste und noch dazu der billigste Weg.
Meine absolute Empfehlung ist ein Konto bei der DKB-Bank.
1. Keine Kontoführungsgebühren
2. Kostenlose EC- und VISA-Karten (inklusive Partnerkarten!)
3. Mit der VISA-Karte weltweit kostenloses Geldabheben möglich
(meine Erfahrungen in Ungarn haben gezeigt, das es wirklich kostenlos ist,
lediglich ein geringer Obulus (ca. 1% Umrechnungsgebühren für nicht
Euro-Landeswährung!und das fällt zum Beispiel in der Slowakei auch
weg, weil der EURO-Landeswährung ist)
Der Umrechnungskurs hat sich immer am
tatsächlichen Tageskurs orientiert und die deutsche Bank läßt sich da ja
auch nicht so schnell verarschen als ein Privatkunde.
4. um die 7,5 % Dispozinsen sind heutzutage schon fast ein Witz.

Alles in Allem bin ich seit ca. 5 Jahren absolut zufriedener DKB-Kunde
Und mit dem Konto am Start würde ich mir in Ungarn das Geld auszahlen lassen
und anschließend wie Peter schon empfohlen hat auf das ungarische Konto
einzahlen, falls das überhaupt nötig wäre.


zuletzt bearbeitet 22.10.2009 10:48 | nach oben springen

#7

RE: gebüren bei der geldüberweisung

in Ämter, Formalien 29.09.2010 11:05
von earlgray wg. Verstoß geg. • ( Gast )
avatar

Auch ich kann die DKB nur empfehlen!

Es ist absolut kostenlos in Ungarn mit der VISA Karte Geld abzuheben, und das zu einem realistischen Wechselkurs (sehr nahe an dem Referenzkurs der EZB).
Bei Einsatz der Kreditkarte im Geschäft wird ein Auslandszuschlag fällig, also lieber Geld abheben und dann bar bezahlen.

Ich bin immer wieder über die Gebühren der ungarischen Banken überrascht. Die "Kostenloseritis", wie sie in Deutschland herrscht, hat Ungarn wohl noch nicht erreicht (obwohl ich neulich ein Raiffeisen Bank Plakat mit einer großen Null gesehen habe...)

Liebe Grüße
earlgray

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#8

RE: gebüren bei der geldüberweisung

in Ämter, Formalien 29.09.2010 17:50
von Admi • Peter / Admi | 11.845 Beiträge

.....das war wohl eher 0 Prozent Zinsen auf Guthaben


Bis später
Admi Peter
Uj.Magyar@online.ms


Sollten Ihnen meine Aussagen zu klar gewesen sein, dann müssen Sie mich missverstanden haben. Alan Greenspan


zuletzt bearbeitet 29.09.2010 17:50 | nach oben springen

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