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medizinische folter in ungarn
medizinische folter in ungarn
in Humanmedizin 12.02.2010 06:44von peter • Orgovany Tanya | 35 Beiträge
hallo gemeinde
nachdem ich mich nun ein wenig erholt habe wollte ich euch mal von meinem besuch beim "reflexologus" berichten. habe schon seit jahren probleme mit dem rücken. man vermutete immer die schwere körperliche arbeit und einen 7 jahre zurückliegender reitunfall. seit zwei jahren habe ich nun heftige schmerzen in den fußen und konnte manchmal mittags schon nicht mehr richtig gehen. alle befragten "spezialisten diagnostizierten ein bandscheibenproblem.
da ich nach diverser erlebnisse mit unseren pferden die wir "nicht" durch schulmediziner heilen liessen offener für andere heilmethoden geworden bin und von einem "wunderdoktor" in paks hörte machte ich mich vorgestern auf den weg zu ihm.
er nennt sich reflexologus (auf deutsch folterknecht) ist ein lauter sehr lustiger mann (63 j.). nach dem ich in seinen folterkeller (die praxis ist wirklich im hauskeller) gestiegen bin und mich hingesetzt habe meinte er wie ich denn so die letzten 8 jahre mit den schmerzen leben würde!(habe mit dem mann nie vorher gesprochen !) ausserdem erkannte er nach kurze durchsicht meiner füße einen "hoppla" acht jahre zurückliegender und längst vergessener bänderriss. wie jetzt dass alles medizinisch zusammenhängt mit bändern nervenstränge und und und hab ich mit meinem bescheidenen ungarisch nicht wirklich verstanden.
im nachhinnein weiss ich jetzt auch warum er mich eindringlich und lautstark 3 mal fragte ob ich wirklich von ihm geheilt werden möchte. nach einem erstaunten (warum bin ich wohl zu ihm hingefahrn)aber klaren ja holte er einen kleinen eimer mit seinen folterintrumenten. er "behandelte "meine fußreflexzonen derart brutal dass ich schmerzen hatte wie nie in meinem leben. ein freund von mir war mit im zimmer und meinte dass ich weiss wie die wand und ihm derart schlecht vom zuhören (laut anweisung des folterknechts entspannt lautes schreien)wurde. dass ganze war deswegen schlimm weil ich ja nicht wusste wie lange dass nun so geht. ein glück war nach 5 minuten(gefühlt 1,5 std.) alles vorbei. danach musste ich meinen freund (90 kg) mal eben hochheben (was mir zu beider erstaunen mühelos gelang) und übungen machen die vor der folter nicht machbar waren.
mein fazit nach zwei tagen: irgendwie seltasame behandlungsart aber die schmerzen sind weg und ich kann mich wieder richtig bewegen. wenn jetzt noch die blaufärbung von meinen füßen verschwindet und die scmerzen nicht zurückkommen hat sich die tortur und die 25 000 huf wirklich gelohnt.
ich denke wer wirklch verzweifelt ist und nicht unbedingt gleich unters messer der allgemein mediziner will kann sich dass wirklich antun. nun weiss ich ja auch dass es nur eine paar minuten lang geht und dass kann man aushalten.(vielleicht bin ich ja auch nur so ein weichei).
in ein paar wochen werde ich euch wieder bericht erstatten wie es mir geht. vielleicht hat jemand von euch ja auch erfahrungen mit einer derartigen methode.wer neugierig ist und die adresse möchte kann mir ja eine mail schicken dann emphehle ich den reflexologus gerne weiter.
grüßle aus der weissen puszta
peter
Als ich vor Wochen was zur Homöopathie schrieb, hatte ich an der Null-Reaktion hier vermutet, ihr seid alle putzmunter und niemand kennt überhaupt Schmerzen, Krankheiten, Beschwerden, Launen etc.
Dass ein Heiler (Körper- oder ganzheitlich), wenn er seriös und wirklich erfahren ist, sehr genau wissen will, ob der Patient wirklich geheilt werden möchte, ist m e h r als klaro. Denn die allermeisten Menschen wollen nur etwas gebessert werden, Heilung könnte eventuell zu weit gehen; und man könnte sich danach gezwungen sehen, sein Leben umzustellen, gewonnene Machtbefugnisse wieder abgeben zu müssen, finanzielle Beihilfen aufgeben zu müssen, seine Ansprüche auf Rücksichtnahme und Bemitleidung flössen die Donau hinunter etc etc.
Im übrigen DIE TOP-Nachricht von heute: Die von den meisten von uns zutiefst verehrte und bewunderte WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) hat doch tatsächlich verkündet, die gefährliche Pandemie Schweinegrippe sei "auf dem Rückzug". Ist das nicht ganz wunderbar Leute, da fühl ich mich aber ganz ganz toll wieder heute morgen, und so beschützt. Ich verwechsele diese Herrschaften von der WHO immer mit denen vom olympischen Komitee, ihr wißt schon, die die die Orte der Spiele immer genau dahin vergeben, vo wo sie am meisten.... (alles klar, oder...) Passen wir also mal gut auf, ob die WHO demnächst wieder mal neu kreativ werden wird, es liegt (wie immer) an uns. Wir wollten ja auch eine "KLIMA-Erwärmung", und jetzt schlagen wir uns mit diesem Problem (chen) herum. Merkel und Al Gore sind merklich ruhig geworden,und dieser Al Gore (warum erinnert mich nur dieser Name regelmäßig, wenn ich ihn aussprech, an Al Capone bloß,...) wagt sich schon länger nicht mehr auf seine sonst so begehrten Neubuchvorstellungen, weil sie ihn dort fast neulich an die Wäsche gegangen wären (wäre es ihm und seinen Bodyaffen nicht glücklicherweise gelungen, über einen anderen Ausgang schnell wieder ihre Kutschen zu erreichen und das Weite zu suchen...). Ich glaube, wir werden Al wohl so bald nicht wieder sehen, er scheint sich und seine "Mit-Streiter" irgendwie falsch verstanden zu fühlen...
Wir bekommen genau die Dämonen, die wir "großziehen" liebe Leute. Also nochmals: genau HINGUCKEN lohnt sich. Schönen Tag noch, der Olli vom See
RE: medizinische folter in ungarn
in Humanmedizin 12.02.2010 12:59von Blauwal • Magyar | 223 Beiträge
Hey Olli,
ich kann deinen Denkansatz nicht teilen. Auf Grund unserer Erziehung ect. ect, sind wir ja ziemlich auf die Schulmedizin festgelegt. Ist ja leider auch die, die von den Kassen finanziert wird. Ueber andere Heilungsmethoden denken wir doch meist erst immer nach, wenn es uns wirklich schlecht geht. Und wenn du mal an diesem Punkt angekommen bist, hast du bestimmt schon einen langen Leidensweg hinter dir. Und ich glaube nicht, das dann die groesste Angst ist, das man irgendwelche Beihilfen oder sonstige Dinge verlieren koennte. Oft ist es ja umgekehrt, das naemlich nach einer solchen erfolgreichen Behandlung ein Umdenken bein den Menschen einsetzt und noch ganz andere Sachen " geheilt " werden. Und die Kostenfrage ist ja nun auch nicht zu unterschaetzen. Viele koennen sich eine private Behandlung gar nicht leisten.
Hoffentlich bleiben wir alle gesund
~Liebe Gruesse
Blauwal 
Hallo azorischer Blauwal,
klingt für den Leser erstmal nicht uninteressant, was Du schreibst, aber ist reichlich vereinfacht und oberflächlich, wie Du es Dir vorstellst.
Ich bin Gönner, Blauwal, ich will niemandem seine Auffassungen, noch nicht mal seine Beschwerden oder gar "Krankheiten" nehmen. Jeder soll damit umgehen, will er will.
Ob er früher oder später mit einem anderen Heilansatz als der oberflächlichen "Schulmedizin" in Kontakt kommt, liegt am Wesen eines Menschen. Ein materiell denkender Mensch (geprägt vom Element Erde) wird kaum jemals eine Heilmethode wie Homöopathie ernsthaft erwägen, und in der Tat sind die allermeisten der Menschen von materiellem Denken und Erleben geprägt. Hierbei geht es auch gar nicht um die Frage, ob jemand sich eine andere Behandlung noch zusätzlich leisten will. Ich habe zahllosen Menschen homöopathische Hilfe kostenlos angeboten, ohne daß mich jemand dieser Leute um Beistand gebeten hätte.
Dass ein Mensch unter Umständen einen langen Leidensweg gehen muß, BEVOR er andere Heilungsansätze überhaupt erwägt, ist nur EINER der wichtigen und gewünschten Effekte von Leid, denn an sich sollte ja ein Mensch durch Leid angeregt werden, in sich zu gehen und patient (geduldig) zu werden. Insofern ist es auch möglich, sehr viele chronische Krankheiten gänzlich ohne jede Medizin auszuheilen (ich rede hier nicht von akuten Problematiken).
Erst wenn Du mal mit sehr vielen "chronisch kranken" Menschen zu tun bekommst, Blauwal, und etwas anzubieten hast, was nicht nach Chemie riecht und auf einem Rezept steht und was man in der Apotheke abholen muß, und was Dein chronisches Leid wirklich "droht" an der Wurzel anzupacken und auszurotten, erst dann Blauwal, wenn Du das anbieten kannst und auch weitgehend "durchblickst" (denn sonst könntest Du es nicht anbieten), dann erst lernst Du den Menschen wirklich kennen, und das was man Krankheit nennt.
Ich hab gestern an anderer Stelle von Entspannung geschrieben, vor allem im Bereich des Bauches.
Du glaubst doch nicht, daß das jemand hier wirklich ernst genommen hat. Das aber, lieber Blauwal, wäre z.B. eine Heilmethode, die gar nix kostet, wo man nirgendwo hinfahren muß für, keine lange Wartezeiten in Anspruch nehmen muß, kein Geld für bezahlen muß, keine Behandlungsschmerzen ertragen muß, keine langen Termine für machen muß, aber auch nicht über Behandlung und Medikamente, die man ständig einnehmen muß erzählen kann. Das wäre eine Selbstbehandlung mit ungeheurer Wirkung, die so einfach und unkompliziert wäre, daß sie von niemandem für ernst genommen wird.
Einfach, weil wir die "Schulmedizin" ja so gewohnt sind, oder ..? Ich glaube einfach nur, weil wir so verkrustet und fehlgeleitet sind, und gleichzeitig noch enorm überheblich indem wir glauben zu wissen, was uns wirklich guttut. Dabei wissen wir z.B. längst, daß allein ein Drittel der vorzeitig versterbenden Menschen an den Nebenwirkungen der von ihnen eingenommenen Chemie abtreten mußten, nicht zu reden von denen, die in Krankenhäusern einfach nur an sog. mangelnder Hygiene allein sterben.
Das wirklich nur ein paar klitzekleine Anregungen. Wenn wir bei unseren Gewohnheiten bleiben, kommen wir nicht weit, Blauwal, denn die sind, wie wir sehen, immer wieder nur leidbringend. Der Mensch schafft es einfach nicht, mit Glück umzugehen, teilweise schon allein deshalb nicht, weil der es gewohnt ist, zu leiden. Aber, der Mensch ist halt ein Gewohnheits-Tier wie wir wissen. Er fällt immer wieder in das gleiche Loch, wenn er seinen Lebensweg geht. Das einzig erträgliche dabei ist, er kennt sich immer besser in seinem Loch aus, wo er ständig neu reinfällt.
Für die Leute, die sich in dem Loch bereits heimisch und wohlfühlen, hatte ich hier nicht geschrieben, eher für die, die an dem Loch vorbeikommen wollen.
Mit den allerbesten Grüßen vom ungarischen Meer. Und hier noch flugs ein Satz von Paracelsus, den seinerzeit schon die "Schulmedizin" so arg bekämpft und verleumdet hat:
Der ist Arzt, der das Unsichtbare kennt, das keinen Namen, keine Materie und doch Wirkung hat.
Es würde sich also lohnen, sich seiner "Krankheit" zu stellen, denn damit findet man zu wahrer Gesundheit.
(War jetzt mal wieder aus dem Bauch heraus geschrieben, als Anregung gedacht, für den/die die es erreicht....) Olli 
RE: medizinische folter in ungarn
in Humanmedizin 12.02.2010 15:53von Blauwal • Magyar | 223 Beiträge
Hallo Olli, woher kommt eigentlich deine( ich wills mal vorsichtig ausdruecken ) pessimistische Haltung den Menschen gegenueber. Und wenn du meinst sie sind so unverbesserlich, warum gibst du dir dann so viel Muehe mit deinen Tipps zur ganzheitlichen Betrachtung des Menschen. Und wieso glaubst du, das man Menschen nur richtig kennenlernen kann, wenn sie richtig krank sind. Wenn ich einen Menschen erst wirklich kennen lernen kann wenn es ihm richtig dreckig geht, dann ist es wirklich schlecht um die Menschheit bestellt. Zum Glueck habe ich andere Erfahrungen gemacht. Das jetzt hier auszufuehren wuerde aber einfach zu weit gehen.
Was deine Entspannung auch oder gerade im Bauchbereich angeht, gebe ich dir recht. Ein gesunder Bauch erspart uns eine Menge Leiden. Weisst du ich bin kein Arzt oder Heilpraktiker aber ich habe einen gesunden Menschenverstand, und der hat mich gelehrt auf die Signale meines Koerpers zu hoeren und danach zu handeln.
( War uebrigens schon seit 20 Jahren bei keinem Arzt mehr ).Und ich kenne viele, die genau so denken und Handeln. Sicher gibt es Menschen, die einen Leidensweg und auch Druck meinen zu brauchen. Die kann man aber doch nur fuer was anderes gewinnen, wenn man ihnen immer wieder Anregungen gibt, oder andere Wege aufzeigt, und fuer sie darauf hofft, dass sie zu neuer Erkenntnmis gelangen. Und du weisst doch selbst, das der Weg zu dieser lang ist. Wenn sie es dann nicht wollen oder koennen, haben wir es wenigstens versucht. Aber diese Menschen von vornherein fuer unverbesserlich zu halten, bringt ja keinem was. Im uebrigen finde ich es nicht ueberheblich, wenn der Mensch der Meinung ist, das er weiss, was ihm guttut. Das ist ja genau die Krux, das wir immer rennen und andere Fragen, was gut fuer uns ist, und uns dann darueber beschweren, das es nicht funktioniert.
Liebe Gruesse aus dem Antlantik
Blauwal
RE: medizinische folter in ungarn
in Humanmedizin 12.02.2010 16:55von Pusztaqueen • Magyar | 1.304 Beiträge
Hallo peter,
also, erst mal Herzlichen Glückwunsch
zur erfolgreichen Behandlung!
Wollen hoffen, dass das Problem wirklich an der Wurzel beseitigt wurde und du in Zukunft
schmerzfrei leben kannst!!! 
Ich kenne jemanden in Deutschland, der ständig Kreuz-/Nierenschmerzen hatte. Nachdem von Ärzten,
Niere, Blase, etc. gründlich untersucht wurden, Infektionen und
Nierensteine ausgeschlossen wurden, hat er sich einer Fuss-Reflexzonen-Massage unterzogen.
Diese war so schmerzhaft, dass er dabei in Ohnmacht fiel
!!
Seither lebt er schmerzfrei....
Und Olli, ich glaube schon, dass es wichtig ist, bei Beschwerden erst mal die Schulmedizin
zu Rate zu ziehen und "ernsthafte" Probleme auszuschliessen.
Ich hatte leider in meiner eigenen Familie einen Fall, wo die Homöopathie kläglich versagt hat,
bzw. eine "harmlose" Diagnose stellte, die letztlich zum Tode führte, weil ein Bauchspeicheldrüsenkrebs
nicht erkannt und medizinisch behandelt wurde.
Man sollte das alles nicht verallgemeinern - weder die Schulmedizin, noch die Homöopathie oder
andere Heilmethoden haben in jedem Fall die richtige Antwort. Die ideale Lösung ist immer
ein Zusammenspiel von mehreren Faktoren aus verschiedenen Wissensgebieten (das gilt nicht nur für
die Behandlung von Krankheiten!!)
Bis bald mal wieder
Pusztaqueen
- Man sollte keine Fragen stellen, wenn man die Antwort nicht hören will -
Hallo Blauwal,
von wegen "Pessimismus", den hat man mir jahrelang auch vorgehalten, als ich immer wieder dringend auf den kommenden Crash, vor allem den Immobilien-Crash, hingewiesen hab. Scheinbar verstehen so einige Leute so wie Du auch nicht ganz richtig, was Pessimismus/Optimismus und Klarsicht ist. Und als ich die Flugzeuge Jahre vor dem Unglück im World-Trade-Center gesehen hab, da war ich der Super-Pessimist. Insofern höre ich von Dir nur das, was ich überall höre..Blauwal,
Und wenn ich jetzt auf die abstürzenden Preise speziell im iberischen Wohnraum hinweise (Du wirst ja sicher nachvollziehen können, was ich damit meine), tja... was meinst Du wohl, was man mir diese Pessimismus-Schimpfer jetzt entgegenhalten: Schadenfreude. Ists nicht zum totlachen. Und wenn ich von meiner inzwischen 15 jährigen Erfahrungen auf dem homöopathischen Sektor ein wenig berichte, dann kannste ruhig mal still drüber nachdenken, statt vorschnell und vereinfachend von Deiner persönlichen Warte auf andere zu schließen. Du hast ohne Zweifel zu wenig Erfahrung, vor allem mit diesem Thema. Statt aber hier weiter auszuholen, will und muss ichs auch dabei bewenden lassen, jeder weiß ja inzwischen um was es geht.
Gut jedenfalls, daß der Peter den Schneid hatte, von seinem Problem zu berichten, sowas hilft letztendlich dem Leser immer, auch die kontroversen Diskussionen.
Und was den Kommentar von Pusztaqueen anbelangt: "Du solltest nochmal meinen Beitrag zu diesem Thema Homöopathie nachlesen, da scheinst du was überlesen zu haben. Davon zu berichten, daß in Deiner family die Homöopathie "versagt" hat, sagt relativ wenig aus. Und Dein "zuallererst" mal die Schulmedizin konsultieren outet Dich als sog. "westlich" geformten Menschen, nichts weiter, in Indien beispielsweise wird zu allererst mal die Homöopathie konsultiert, bevor man zur sog. Schulmedizin geht, und im Himalaya zu allererst mal der Pflanzenheiler, bevor man zum "Spritzen-Doktor" geht. Und im übrigen, nur keine Dogmas Leute, es gibt viele Wege nach Rom, auf manchen Wegen bleibt man halt im Stau stecken, auf anderen wird man von allem möglichen abgelenkt und dann gibts auch schnelle Wege. Objektiv wissen sollte man halt über diese "Reisewege", welchen man versucht bleibt jedem vorbehalten.
Hier sollte niemand zur Homöopathie bewegt werden, es sollte ein Hinweis für eine mögliche Fahrstrecke nach Rom gewesen sein, siehe meinen ausführlichen Beitrag zu diesem Thema.
Soweit so gut. Schönen Abend Olli vom See
Lieber gefolterter Peter,
weil die Fußreflex-Zonen-Massage für einen selbst nur beschränkt möglich ist anzuwenden, und man immer auf Partner oder Fachkräfte dabei angewiesen ist, hier mal der Hinweis auf die HANDMASSAGE. (Nebenbei gesagt gibt es auch noch die Ohrmassage).
Es gibt dazu natürlich ausführlich Literatur, wenn Du mal google-st. Wolltest Du ein Hauptaugenmerk auf Deine Wirbelsäule legen, so kannst Du anhand des eingeblendeten Bildes die Zone an den Händen für die Wirbelsäule ablesen (spine), und entsprechend bei jeder Gelegenheit diesen Bereich massieren, links wie rechts. Das Bild zeigt die Handinnenseite, und die "spine"Zone ist der äußere Daumen-innenbereich bis hinunter zur Handwurzel. Mit dieser Massagemöglichkeit bist Du auf keine Fremdhilfe angewiesen und kannst auch noch andere möglicherweise betroffene Bereich massieren. Kann man leicht abends beim Fernsehen, auch morgens nach dem Aufwachen im Bett etc.
http://www.spiralandcircle.com/hand%20massage%20glove.jpg
Es gibt, soviel ich weiß, nicht nur Bücher, sondern auch kleine Karten ( in Kreditkartengröße) mit diesen Bildern, sogar ausführlicher aus hier abgebildet zu kaufen. Vielleicht wirst im Google fündig. viel spaß bei der Massage, auch so was kann man zur Gewohnheit machen, kann somit dann zu einer nutzbringenden Gewohnheit werden
Olli vom See
Hier vielleicht noch ein paar nützliche Hinweise zur für jeden leicht anzuwendenden Handmassage:
http://www.google.de/imgres?imgurl=http:...ved=0CBkQ9QEwBQ
Schönen Tag noch, Olli vom See 
RE: medizinische folter in ungarn
in Humanmedizin 13.02.2010 12:35von Pusztaqueen • Magyar | 1.304 Beiträge
Hallo Olli,
was meinst du mit "....nur keine Dogmas...und es gibt viele Wege ....?" Genau das habe ich doch in meinem Beitrag mit den letzten Sätzen gesagt!
Im Gegensatz dazu, wenn man dir zuhört, kommt die "Schulmedizin" eigentlich in keinem Fall gut weg. 
Und das ist meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt - nicht alle Ärzte sind oberflächlich, unfähig und engstirnig! Auch wenn du mich als "westlich geformt" einstufst, womit ich übrigens kein Problem habe, denke ich, dass zuerst von einem Mediziner festgestellt werden sollte, worum es sich bei dem gesundheitlichen Problem handelt. Wie man es dann behandelt, ist wieder eine ganz andere Sache!!!
Bei dem Fall in meiner Familie war es leider so, dass von Anfang an nur ein Homöopath hinzu gezogen wurde. Da wurden auch die Schulmediziner nur verteufelt - die wissen nichts, die können nichts, usw.... vielleicht hätte eine rechtzeitige Operation sie retten können (aber wenn man an Schicksal oder Karma glaubt, wäre sie ohnehin gestorben)
Und was die WHO betrifft, gebe ich dir vollkommen recht - aber das ist höhere Politik und hat mit den Ärzten eigentlich nichts zu tun 
Bis bald mal wieder
Pusztaqueen
- Man sollte keine Fragen stellen, wenn man die Antwort nicht hören will -
Immer schaun, echt qualifizierte Kräfte zu konsultieren, wie überall, mehr kann ich Dir oder auch anderen nicht raten; siehe aber auch dazu meinen Beitrag zur Homöopathie, wo ich auf dieses Thema bereits ausführlich eingegangen bin.
Im übrigen, wenn jemand noch Rat und Hilfe zum Thema Homöopathie braucht, ich rate gerne ganz allgemein wenn ich kann per email, mehr allerdings kann ich nicht tun.
Schönes Weekend all together, Olli vom See 
Ein kleiner letzter Beitrag zu diesem Thema noch, vielleicht weils gut kennzeichnet, was "Glück" ist, denn das braucht man auch für Heilung von chronischer Krankheit, glückliche Umstände also:
Eine Frauenärztin schicke vor vielen Jahren einmal meine Frau zur Routine Brustkrebs-Untersuchung. Ein paar Tage nach dieser Untersuchung in einer bekannten Bonner ärztl. Gemeinschaftspraxis mit angegliedertem Labor kam der Beischeid "positiv". Man schlug meiner Frau vor, sofort Totalamputation BEIDER Brüste infolge überreicher Metastenbildung. Als ich davon erfuhr, hab ich dieser Praxis erst mal das Stoppschild hingehalten und vorgeschlagen, meine Frau in 3 Monaten zur neuerlichen Untersuchen zu schicken, womit die einverstanden waren.
In der Zwischenzeit habe ich meiner Frau ich glaube 3 verschiedene homöopathische Mittel verabreicht, nur ganz wenige Streukügelchen, im Jargon Globuli genannt. Die neuerliche Labormäßige Untersuchung und auch Röntgenaufnahme zeigten dann restlose Befreiung von irgendwelchen krebsartigen Geschwulsten. Es fiel den Ärzten dort sehr schwer, das zu akzeptieren. Ich muß aber auch zugeben, ich erzählte nichts von meiner Behandlung, sodaß die halt schlicht an ein Wunder glauben mußten. Etwas unfair von mir, Ihr brauchts mir erst gar nicht zu sagen.
Homöopathische Medizin ist äußerst wirkungsvoll, allerdings nicht in den Händen von jedermann, das wiederhole ich hier nochmals ausdrücklich. Der Grund dafür, das hom.Medizin verschreibungsfrei in der Apotheke von jedermann erworben werden kann, zeigt wie "harmlos" man diese Medizin von Seiten der Aufsichtsbehörden ansieht. Ansonsten wäre sie rezeptpflichtig. Was dazu gehört, damit entsprechend kraftvoll umzugeben, davon rede ich hier mal nicht, denn dazu ist das nicht das geeignete Forum. Zu Studieren, Abschlüsse an Akademien oder sonstwo zu machen, Bücher schreiben, all das ist noch kein Qualifikationsnachweis für einen kraftvollen Homöopathen. Dazu gehört noch was anderes. Damit schließ ich dann das Thema von meiner Seite ab, weil an sich alles gesagt ist.
Allseits schönes Wochenende, Olli
RE: medizinische folter in ungarn
in Humanmedizin 14.02.2010 06:31von peter • Orgovany Tanya | 35 Beiträge
@ olli
vielen dank für den link zur handmassage. werde dass gleich mal ausprobieren. wenn man sich mal richtig damit beschäftigt auf jeden fall ein interessantes thema.
heute mittag kommt noch meine masseurin. auf ihre "zärtliche" behandlung im gegensatz zum folterknecht freue ich mich schon richtig!
grüßle aus der sonnigen weissen puszta
peter
Lohnt sich sicher Peter, und Du wirst dann auch feststellen, daß es schon einen gewissen "Druck" auf die beschriebenen Handzonen braucht, um die Wirkung im Körperzielbereich zu erzielen, ebenso wie bei der Fußmassage. Und selbst wenn nach 2-3 Tagen noch kein "schlagender"Beweis eingetreten sein sollte, nur Geduld, einfach weitermachen, zahlt sich aus. Olli
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