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#1

Der Euro, kein Stoff zum Träumen

in über den Zaun geschaut Politik der Nachbar-Länder und Europa 04.04.2011 17:16
von Admi • Peter / Admi | 11.872 Beiträge

Mitteleuropa
4. April 2011 Presseurop
Durch die Krise in der Eurozone kühlte die Begeisterung für die Einheitswährung in den meisten mitteleuropäischen Ländern ab. Heute träumen nur noch die Baltenstaaten vom Euro, schreibt die Rzeczpospolita.

Die ungarische Regierung möchte, dass ihre neue Verfassung, die noch im April fertig werden soll, einen Paragraphen mit dem Namen der Landeswährung enthält und dass es sich dabei um den Forint handelt.

„Unser Land ist noch nicht reif für den Euro. Vor 2020 ist es unmöglich, das überhaupt in Betracht zu ziehen“, wiederholt Ministerpräsident Viktor Orbán. „Ungarn muss den Forint verteidigen, denn das ist die Währung, in der das Land alle wirtschaftlichen Verträge abschließt.“

Und doch haben sich, wie die Rzeczpospolita betont, alle Länder der Region bei ihrem EU-Beitritt dazu verpflichtet, in der Zukunft den Euro zu übernehmen. Bis jetzt haben das jedoch nur Slowenien (2007), die Slowakei (2009) und Estland (2011) getan. Die anderen mittel- und osteuropäischen Länder erfüllen heute noch nicht alle Kriterien des Maastricht-Vertrags und somit auch nicht die Voraussetzungen zum Eintritt in die Eurozone. Doch viele Länder sind daran gar nicht interessiert.

zum Beitrag
Ich weise darauf hin, daß von mir gefundene und verlinkte Texte generell nicht unbedingt meiner Meinung entsprechen


Bis später
Admi Peter
Uj.Magyar@online.ms


Das mit dem Alt werden ist kein Problem,
man muss nur lange genug leben und der Tod macht mir auch
keine Angst, hauptsache ich bin nicht betroffen

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#2

RE: Der Euro, kein Stoff zum Träumen

in über den Zaun geschaut Politik der Nachbar-Länder und Europa 07.04.2011 07:37
von petofi • Tourist/in | 30 Beiträge

.... kann ich gut nachvollziehen,warum auch den € ,der € hat nach meinen langen vergleichen, den menschen im lande,insbesonere
der sogenannten einfachen bevölkerung nichts gebracht,lediglich vielleicht ein neidgefühl.die nebenwährung € sugeriert einen preis
vor- oder besser nachteil , die schattenwirtschaft hat aber seit der € einführung nochmehr auftrieb erhalten.den lupenreinen
kapitalismus hat nur die OBERSCHICHT versucht zu begreifen.es ist bei dem versuch bis heute geblieben.orban versucht die
rolle rückwärts,wäre aus meiner sicht schön, wenn er sie schafft.allein mir fehlt der glaube!!! gruss petofi


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